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Die Möglichkeit zur Beantragung von Ausweisdokumenten für Deutsche im Ausland ist keine Pflichtaufgabe unserer Gemeinde, sondern ein gerne angebotener Service für Anwohner unserer Grenznachbarschaft.

Sie kann nicht an allen Tagen garantiert werden, deshalb bitten wir Sie, uns vorher telefonisch zu kontaktieren.

Auch bei Fragen helfen wir Ihnen gerne telefonisch unter +49 8029 1826.

Reisepass- / Personalausweisantrag für erwachsene Auslandsdeutsche

Bitte sämtliche Unterlagen im Original mitbringen!

  • bisheriger Reisepass/vorläufiger Reisepass/Personalausweis/vorläufiger Personalausweis
  • ein aktuelles biometrisches Lichtbild (nicht älter als 1 Jahr)
  • eine aktuelle Meldebescheinigung (nicht älter als 3 Monate) Ihres derzeitigen Wohnortes im Ausland
  • Abmeldebescheinigung, sofern im aktuellen Pass/Ausweis ein deutscher Wohnort eingetragen ist
  • Geburtsurkunde/Abstammungsurkunde/Auszug aus dem Geburtsregister
  • Ggf. Nachweis über Namensänderung (z.B. Heirat, Namenserklärung o.ä.)
  • Ggf. Nachweis der deutschen Staatsangehörigkeit (Staatsangehörigkeitsausweis, Einbürgerungsurkunde, Bescheinigung nach § 15 BVFG)
  • Ggf. Promotionsurkunde aus der Name, Geburtsdatum, Ort sowie Promotionsthema hervorgehen, sofern Eintragung gewünscht.
    Hinweis: Die österreichischen Titel „Dr. med. univ.“ und „Dr. med. dent“ sind nicht eintragungsfähig
  • Bei Verlust des alten Dokuments ist eine polizeiliche Verlustanzeige vorzulegen

Urkunden, die nicht in deutscher oder englischer Sprache erstellt sind, müssen grundsätzlich mit einer deutschen Übersetzung vorgelegt werden, die von einem vereidigten Übersetzer angefertigt wurde.

In Einzelfällen kann die Vorlage weiterer Urkunden und Dokumente notwendig sein.

Das Dokument kann erst bei der Bundesdruckerei bestellt bzw. von der Gemeinde ausgestellt werden, wenn von Ihnen alle notwendigen Unterlagen vollständig vorliegen und bei der zuständigen deutschen Botschaft (z.B. Österreich = Wien) erfolgreich eine Ermächtigung von uns eingeholt werden konnte.

Reisepass- / Personalausweisantrag für minderjährige Auslandsdeutsche

Vor der Erstausstellung eines Ausweises für Kinder ist ggf. die Abgabe einer Namenserklärung erforderlich, insbesondere bei Eltern ohne gemeinsamen Ehenamen und bei Namenskonstellationen, z.B. Doppelnamen, die nur nach ausländischem Recht möglich sind (weitere Informationen finden Sie hier). In einigen Fällen ist eine Geburtsanzeige erforderlich (weitere Informationen finden Sie hier). Bitte informieren Sie sich im Vorfeld, um Verzögerungen bei der Ausweisausstellung zu vermeiden.

Erforderlich ist die persönliche Vorsprache des Minderjährigen und beider Eltern bzw. gesetzlichen Vertreter.

Sollte nur ein Elternteil/Sorgeberechtigter zur Antragstellung vorsprechen können, kann der andere Elternteil/Sorgeberechtigte seine Zustimmung mittels der Zustimmungserklärung geben. Diese Zustimmungserklärung muss bei Antragstellung im Original zusammen mit einer beglaubigten Kopie des Passes oder Personalausweises des betreffenden Elternteils/Sorgeberechtigten vorgelegt werden. (Zustimmungserklärung)

Bei alleinigem Sorgerecht nur eines Elternteils oder bei Vormundschaft: gerichtliche Entscheidung bzgl. Sorgerecht; bei verwitwetem Elternteil: Sterbeurkunde des anderen Elternteils.

Bitte sämtliche Unterlagen im Original mitbringen:

  • ein aktuelles biometrisches Foto (nicht älter als 1 Jahr)
  • falls vorhanden: bisheriges Ausweisdokument
  • Ausweisdokumente der Eltern
  • Aktuelle Meldebescheinigung (nicht älter als 3 Monate) Ihres derzeitigen Wohnortes im Ausland
  • Abmeldebescheinigung, sofern im aktuellen Pass/Ausweis ein deutscher Wohnort eingetragen ist
  • Geburtsurkunde/Abstammungsurkunde/Auszug aus dem Geburtsregister
  • Heiratsurkunde der Eltern oder Vaterschaftsanerkennung
  • Bei Erstausstellung einen Nachweis der Namensführung für den deutschen Rechtsbereich (vom zuständigen Standesamt (i.d.R. Geburtsort) des deutschen Elternteils
  • Ggf. Nachweis der deutschen Staatsangehörigkeit (Staatsangehörigkeitsausweis, Einbürgerungsurkunde, Bescheinigung nach § 15 BVFG)
  • Bei Verlust des Dokuments ist eine polizeiliche Verlustanzeige vorzulegen

Urkunden, die nicht in deutscher oder englischer Sprache erstellt sind, müssen grundsätzlich mit einer deutschen Übersetzung vorgelegt werden, die von einem vereidigten Übersetzer angefertigt wurde.

In Einzelfällen kann die Vorlage weiterer Urkunden und Dokumente notwendig sein.

Das Dokument kann erst bei der Bundesdruckerei bestellt bzw. von der Gemeinde ausgestellt werden, wenn von Ihnen alle notwendigen Unterlagen vollständig vorliegen und bei der zuständigen deutschen Botschaft (z.B. Österreich = Wien) erfolgreich eine Ermächtigung von uns eingeholt werden konnte.

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